Der Familienkreis 3 der Kolpingsfamilie Nottuln wurde 2006 gegründet. Mit acht Familien sind wir gestartet. Viele verschiedene Aktionen wurden mit den Kindern oder auch nur von den Erwachsenen durchgeführt.
Wie z.B. Väter zelten mit den Kindern, Gewässeruntersuchungen, Besichtigung der Berufsfeuerwehr, gemeinsame Spieleabende oder Museumsbesuche.
Mittlerweile sind wir sechs Paare, die regelmäßig verschiedene Aktivitäten zusammen unternehmen.
Der Familienkreis 2 in der Kolpingsfamilie Nottuln hat sich 1994 gebildet und besteht aus acht Familien.
Aus dem Familienkreis mit Kindern ist mittlerweile ein Familienkreis mit 8 Ehepaaren geworden.
Die Kinder sind erwachsen und die ersten Enkel sind da.
Die Sprecher als Vertreter des Familienkreises im Vorstand wechseln im Jahresrhythmus.
Im Jahresprogramm, das im Oktober gemeinschaftlich geplant wird, stehen Besichtigungen,
Wanderungen, Radtouren mit und ohne Übernachtung, Klönabende, Teilnahme am Kolping-Sommerfest
und weitere Veranstaltungen auf dem Programm, so dass fast jeder Monat einen gemeinsamen Termin enthält.
Auf Initiative von Paul Thiele und Willi Austermann haben Anni und Gerhard Schmitz Anfang des Jahres 1985 über die Westfälischen Nachrichten einen Aufruf an interessierte junge Familien in Nottuln gestartet, einen „Familienkreis“ unter dem Dach der Kolpingsfamilie Nottuln zu gründen. Die „Urzelle“ bildeten zunächst 5 Familien, die sich regelmäßig treffen wollten. Am Ende des Jahres war der Kreis schon auf 12 Familien angewachsen und ein Jahr später trafen sich bereits 18 Paare mit ihren überwiegend kleinen Kindern, die überwiegend „Neubürger“ in der schnell wachsenden Gemeinde waren. In den folgenden Jahren wuchs der Familienkreis kontinuierlich. Einige Familien blieben für einige Jahre und verließen ihn dann aus unterschiedlichen Gründen wieder. Diskussionen um eine mögliche Teilung des großen Kreises gab es hin und wieder – sie endeten alle so: „Wir bleiben offen - und zusammen.“ Leider mussten wir in den Jahren auch Frauen und Männer zu Grabe tragen, die wir nach wie vor schmerzlich vermissen.
Die große Zahl hatte und hat bis heute den Vorteil, dass eine Vielzahl an Veranstaltungen und Unternehmungen durch geführt werden konnten und können, auch wenn mehrere Mitglieder verhindert oder nicht interessiert waren bzw. sind.
Der Nachteil war und ist, dass es für die „Familienkreisler“ schwieriger war, sich näher kennen zu lernen und miteinander vertraut zu werden.
Zur Zeit besteht der Familienkreis 1 aus zweiundzwanzig Paaren und ist lange schon kein „Familienkreis“ im ursprünglichen Sinne mehr. Am Ende eines jeden Jahres sind alle aufgerufen, ein Programm für das kommende Jahr zu planen, wobei sich für die Durchführung der einzelnen Veranstaltungen jeweils unterschiedliche Mitglieder bereit erklären. Wir treffen uns in der Regel an jedem 2. Freitagabend eines Monats.
Wir diskutieren unterschiedliche Themen - teilweise mit kompetenten Referenten – wir unternehmen Besichtigungen und Fahrten und feiern und spielen auch zusammen.
Die Sprecherrolle wechselt normalerweise alle zwei Jahre. Für die Jahre 2025 und 2026 sind Anni und Gerhard Schmitz, Elisabeth und Richard Thedieck sowie Margret und Johannes Baringhorst Sprecher unseres Kreises.
Der Familienkreis 6 ist ursprünglich aus der Teilung von Familienkreis 5 hervorgegangen.
Der Stamm von 6 Familien mit insgesamt 12 Kindern ist inzwischen gewachsen auf 10 Familien mit 24 Kindern, von denen schon einige selber erwachsen sind.
Unsere Kinder liegen vom Geburtsjahr zwar weit auseinander. Dennoch findet fast jedes Kind Gleichaltrige oder Kinder, die maximal 2 Jahre auseinander liegen.
Wir wählen jedes Jahr einen von 2 Familienkreissprechern, sodass der alte den neuen gut einführen kann. Zurzeit sind dies Claudia Gawlista und Kirsten Zander. Die beiden sind Ansprechpartner für alle Fragen von außen, als auch für organisatorische Fragen innerhalb unseres Familienkreises.
Unsere Unternehmungen planen wir grob ein Jahr im Voraus in einer gemeinsamen Planungssitzung. Dabei werden Vorschläge aller gesammelt, sortiert und jede Familie übernimmt die Planung von ein bis zwei Veranstaltungen im Jahr. So weiß jede Familie relativ weit im Voraus, was sie vor zu bereiten hat und welche Alternativen (z.B. bei Regenwetter) möglich sind. Darüber hinaus wird die Arbeit der Planung auf alle Schultern gerecht verteilt.
Unsere Unternehmungen sind sehr weit gestreut und reichen von Improtheaterworkshop über den Besuch eines Freizeitparks bis hin zu gemeinsamen Kochevents und Spielenachmittagen. Im Sommer sind wir gerne in der Natur unterwegs, ob zu Fuß oder mit dem Rad. Da viele unserer Kinder schon älter sind, haben wir auch ganz explizit Angebote nur noch für uns Erwachsene mit in die Planung aufgenommen. Wir sind inzwischen über viele Jahre zusammengewachsen und für uns ist der Familienkreis ein fester Bestandteil unserer Jahresplanung geworden. Auch wenn selten alle dabei sind, wir möchten die gemeinsame Zeit nicht mehr missen.
Der Kreis ist zur Zeit nicht aktiv.
Die Kolpingsfamilie in Nottuln
Heute gehören zur Kolpingsfamilie Nottuln über 200 Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder. Sie treffen sich in sieben Familienkreisen, in einer Männerrunde und mehreren Seniorengruppen. Der jüngste Familienkreis hat sich im Jahr 2022 gebildet.
Wir verstehen uns als Gemeinschaft, die generationsübergreifend Menschen zusammenbringt. Im Sinne von Adolph Kolping wollen wir durch gemeinsames Tun und Handeln eine pluralistische, demokratische, nachhaltige Gesellschaft mitgestalten.
Die Vorstandsarbeit teilt sich ein Team, das aus mehreren Personen besteht. Alle 3 Monate treffen sich der Vorstand und die Sprecher der Familienkreise zu einem offenen Austausch.
Die Seniorenarbeit wird von der politischen Gemeinde durch die Bereitstellung der Kolping Seniorenstube unterstützt; hier treffen sich viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger z.B. donnerstags zu Kaffee und Kuchen.
Alle Gruppen und Kreise gestalten aktiv den Stand der Kolpingsfamilie während der Tage der Martini - Kirmes mit. Durch den Erlös konnten immer wieder aktuelle soziale Projekte in Nottuln oder auch außerhalb Deutschlands unterstützt werden. Die regelmäßig durchgeführten Altkleidersammlungen dienen ebenfalls der Finanzierung gemeinnütziger Projekte.
Das Bildungsprogramm der Kolpingsfamilie umgreift die Beschäftigung mit aktuellen politischen Fragen und mit Entwicklungen in der Kirche. Die Bildungsangebote sind ebenso offen wie die "Seniorenstube".
Bildung und Beheimatung im Sinne Adolph Kolpings sind somit immer noch zentrale Elemente eines zeitgemäßen Selbstverständnisses unserer Kolpingsfamilie. Wir wollen mit unseren Familienkreisen die Integration und Verwurzelung in Nottuln fördern. Interessenten können sich hierzu wie auch in allen anderen Fragen, die die Kolpingsfamilie Nottuln betreffen, an ein Mitglied des Leitungsteams wenden.
Für die Kolpingsfamilie Nottuln
Kristina Kruse
Januar 2024
| Anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens pflanzte der Familienkreis 3 der Kolpingsfamilie Nottuln, am 25. November 2011 eine junge Buche im Familienwald. Im Frühjahr 2006 hat die Kolpingsfamilie interessierte Familien dazu eingeladen einen weiteren Familienkreis zu gründen. Bei diesem Treffen wurden Informationen, Anregungen und Ideen zur Gründung gegeben.
In seinem Vortrag 'Wohnen und Leben im Alter' hat Kalle Prigge viele interessante Informationen zusammengetragen und Denkanstöße für das Wohnen und Leben im Alter vermittelt.
Der Gesprächskreis 'Pflegende Angehörige' lädt ein zu einer Weitere Beiträge …UnterkategorienNewsPflegende AngehörigeGesprächskreis "Pflegende Angehörige" Seite 32 von 34
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