Mehr als 80 Interessierte hatten sich am vergangenen Freitagabend im katholischen Pfarrheim der St. Martinus-Gemeinde eingefunden, um sich vom Leiter des Labors für Künstliche Intelligenz der FH Münster auf dem Gebiet der „Künstlichen Intelligenz“ über deren Entstehung, Entwicklungsstand, Nutzen und Risiken informieren zu lassen. Prof. Dr.-Ing. Jürgen te Vrugt von der FH Münster referierte auf Einladung der Kolpingsfamilie Nottuln (Familienkreis1). Peter Schulte, selbst IT-Experte, der die rasante technologische Entwicklung in seinem Berufsleben hautnah miterlebt hat und in der KI einen Quantensprung sieht, setzte bereits in seiner Einführung die Akzente des Abends: Welche Chancen bietet der Einsatz von „KI“ im Alltag der Nutzer und welche Risiken birgt die neue Technologie?