
Was soll ich nach der Schule machen? Diese Frage bewegt viele Schülerinnen und Schüler – und deren Eltern auch in Nottuln. Es geht nicht nur um einen 'Job', es geht um die Entwicklung der eigenen Fähigkeiten, letztlich um die eigenen Lebensperspektiven.
Ab welchem Lebensalter gehört man zu den Senioren? Die früheren Altersgruppierungen in den Kolpingsfamilien existieren nicht mehr. Nach dem 30. Lebensjahr gehören alle der Gruppe „Erwachsene“ an. Das Lebensgefühl vieler Menschen hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte deutlich verändert. In den Medien werden Menschen, die 60 Jahre und älter sind, häufig als „best ager“ bezeichnet. In der Kolpingsfamilie Nottuln gibt es zahlreiche Familienkreise, wovon die schon lange bestehenden eher als Erwachsenen-Kreise“ bezeichnet werden können. Aus diesen Gruppen fühlen sich nach und nach Frauen und Männer der Altersgruppe Senioren zugeordnet.
Kolping-Seniorenstube
Insgesamt ist die Seniorenarbeit in der Kolpingsfamilie Nottuln eng verknüpft mit der Kolping-Seniorenstube. Sie liegt etwas versteckt im historischen Ortskern an der Stiftsstraße. Orientierungspunkte sind das Schlaun-Denkmal und die Polizeistation. In diesem Gebäude befindet sich der Eingang zur Seniorenstube unterhalb der „kath. Öffentlichen Bücherei“.
Die Seniorenstube besteht seit 1982 durch Überlassung eines Raumes durch die Gemeinde Nottuln. Sie steht den Mitbürgern jeden Alters der Gemeinde Nottuln offen. Regelmäßig finden statt:
Die beliebte Begegnungsstätte "Seniorenstube" hat bis auf den heutigen Tag nichts von ihrer Attraktivität verloren. Hier treffen sich vor allem die älteren Nottulner Bürger, um Kaffee zu trinken, ein "Plauderstündchen" zu halten, oder ihren Hobbies nachzugehen.
Leitung und Kontakt:
Die folgenden Unterlagen wurden am 13.02.2012 an alle Schüler der 8. Klassen von Hauptschule, Realschule und Gymnasium verschickt:
Anschreiben Schüler
Anmeldung Schüler
Berufe alphabetisch für Schüler
Aufgrund des großen Erfolges in 2012 haben die Kolpingsfamilien Appelhülsen, Darup, Nottuln und Schapdetten beschlossen, die Aktion FOKUS BERUF in den drei weiterführenden Schulen in Nottuln auch im Jahr 2013 anzubieten.
Hier finden Sie diverse Unterlagen dazu:
Ankündigung der Aktion für 2013
Anschreiben der Firmen
Rückmeldeformular
Berufe-alphabetisch-fuer-Schueler-2013
Aufgrund des erneuten großen Erfolges in 2013 haben die Kolpingsfamilien Appelhülsen, Darup, Nottuln und Schapdetten beschlossen, die Aktion FOKUS BERUF in den drei weiterführenden Schulen in Nottuln auch im Jahr 2014 anzubieten.
Hier finden Sie diverse Unterlagen dazu:
Anschreiben der Firmen
Rückmeldeformular
Folgende Firmen haben Ihre Teilnahme zugesagt:
Über folgende Berufe wird informiert:
Das diesjährige Doppelkopf-Turnier der Kolpingsfamilie findet am 11. Februar im Pfarrheim statt.
Weitere Details siehe:
Flyer zum
Doppelkopf-Turnier
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In 20 Jahren entstehen rund 400 Gesellenvereine.
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Adolph Kolping (1813 - 1865)
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Adolph Kolping wurde am 8. Dezember 1813 in Kerpen bei Köln geboren. Als viertes Kind eines Schäfers wuchs er in sehr bescheidenen Lebensverhältnissen auf. Da die familiären Verhältnisse den Erwerb einer höhereren Bildung, trotz Eignung und Neigung, nicht zuließen, besuchte Adolph Kolping die Volksschule. Danach erlernte er das Schuhmacherhandwerk und war insgesamt zehn Jahre lang in diesem Beruf tätig. Mehr und mehr setzte sich bei ihm der Wunsch durch, die insgesamt als sehr unbefriedigend empfundenen Lebensverhältnisse aufzugeben. Im Alter von 23 Jahren wagte er den entscheidenden Schritt: Kolping gab seinen Beruf auf und wurde wieder Schüler auf dem Marzellengymnasium in Köln. Die Schule absolvierte mit ungeheurer Energie in der kürzestmöglichen Zeit. Dabei war er durch Krankheit und die notwendige Sorge um den eigenen Lebensunterhalt stark in Anspruch genommen. In diesen Jahren entschloss sich Kolping Priester werden zu wollen. Im Sommer 1841 begann er sein theologisches Studium in München, das er später an der Bonner Universität und im Kölner Priesterseminar fortsetzte. Die Priesterweihe empfing Adolph Kolping am 13. 4. 1845 in der Kölner Minoritenkirche. |
Kaplan in Elberfeld |
| Seine erste Stelle erhielt Kolping 1845 als Kaplan in Elberfeld. Hier lernte er den katholischen Jünglingsverein kennen, der 1846 mit tatkräftiger Hilfe des Lehrers Johann Gregor Breuer entstanden war. 1847 wählte der Verein Kolping zu seinem Präses. Im Jünglingsverein (später in katholischer Gesellenverein umbenannt) kamen junge Menschen, zumeist Handwerksgesellen, zu gemeinsamem Tun im geselligen Bereich wie auch zu gemeinsamer Bildungsarbeit, zusammen. Hier fand Kolping seine eigentliche Lebensaufgabe. Nachdem er lange Zeit mit dem Gedanken gespielt hatte, wissenschaftlich tätig zu werden, erkannte er in dem Wirken mit und für diese jungen Menschen seine eigentliche Berufung. Da er selbst lange Jahre Geselle gewesen und daher mit den Problemen dieser Menschen vertraut war, widmete sich fortan in erster Linie dem Wirken an dieser Sache. | ![]() |
Kolping der Volksschriftsteller |
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Im Jahre 1849 kam Kolping nach Köln. Als Domvikar blieb ihm Zeit, sich durch beispielhaftes Tun, Reisen und geschriebenes Wort für die Ausbreitung des katholischen Gesellenvereins zu engagieren. Daneben erwarb er sich als Publizist und Volksschriftsteller breite Anerkennung in weiten Kreisen der katholischen Bevölkerung. Kolpings Wirken war erfolgreich. Nach den ersten journalistischen Aktivitäten des Studenten Adolph Kolping begann das regelmäßige publizistische Wirken mit der Übernahme der Redaktion des „Rheinischen Kirchenblattes“ zu Beginn des Jahres 1850. Zum 1. April 1854 verließ er die Zeitung, um als Herausgeber und Redakteur seiner eigenen „Rheinischen Volksblätter“ zu wirken, die er bis zu seinem Tode 1865 betreute. Als besondere Organe für den Gesellenverein wurden zwischen 1850 und 1854 die Beilagen „Vereinsorgan“ und „Feierstunde“ zum "Rheinischen Kirchenblatt" herausgegeben. Ab 1863 publizierte Kolping die "Mittheilungen für die Vorsteher der Katholischen Gesellenvereine". Kolping veröffentlichte dazu seit 1850 jährlich einen Volkskalender, dessen größere Beiträge, „Volkserzählungen", zum überwiegenden Teil aus seiner eigenen Feder stammten. |
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Das Kolpingwerk Deutschland hat auf der Bundesversammlung 2022 in Köln sein Leitbild aktualisiert. Wichtige Weiterentwicklungen sind unter anderem die Öffnung des Verbandes für alle Menschen, die dieses Leitbild bejahen und die mit uns Verantwortung in Gesellschaft, Politik und Kirche übernehmen wollen, sowie das erweitere Familienbild.
Mitglieder des Vorstands
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Gerhard Schmitz gerhard.schmitz [at] kolping-nottuln.de |
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1. Vorsitzender |
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Klaus Maas klaus.maas [at] kolping-nottuln.de |
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Beisitzer |
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Martin Radzieowski martin.radzieowski [at] kolping-nottuln.de |
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Schriftführer |
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Andrea Rott andrea.rott [at] kolping-nottuln.de |
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Kassiererin |
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Norbert Caßens cassens [at] bistum-muenster.de |
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Präses |
| Vertreter der Gruppen: | ||
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Martha Krukenberg martha.krukenberg [at] kolping-nottuln.de |
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Familienkreis I |
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Conny Rönnebäumer
Tel.: 02502/1574 conny.roennebaeumer [at] kolping-nottuln.de
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Familienkreis I |
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Christof Söpper
christof.soepper [at] kolping-nottuln.de |
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Familienkreis II |
| Marita Schulze Wintzler
marita.schulze_wintzler [at] kolping-nottuln.de |
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Familienkreis III |
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Birgit Stallmeyer
birgit.stallmeyer [at] kolping-nottuln.de |
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Familienkreis IV |
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Stefan Klingeberg
stefan.klingeberg [at] kolping-nottuln.de |
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Familienkreis V |
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Christoph Hecker
christoph.hecker [at] kolping-nottuln.de
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Familienkreis VI |
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Annemarie Dziewas Eckelskamp 80 Tel.: 02502-223661 annemarie.dziewas [at] kolping-nottuln.de |
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Jugend |
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Gregor Hauk
gregor.hauk [at] kolping-nottuln.de |
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Senioren |
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Anni Schmitz Lerchenhain 27 Tel.: 02502-7750 anni.schmitz [at] kolping-nottuln.de |
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Seniorenstube |
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Inge Maas Nonnenbachtal 14 Tel.: 02502-1596 inge.maas [at] kolping-nottuln.de |
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Seniorenstube |
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Nachdenken und konkret planen – das war das Motto einer Klausurtagung des Vorstandes der Kolpingsfamilie, abgehalten am vergangenen Wochenende in der Kolping-Bildungsstätte am Gerlever Weg in Coesfeld.
Unter der Leitung von Gerhard Schmitz, Vorsitzender der Kolpingsfamilie und im Beisein von Präses/Pfarrdechant Norbert Caßens unternahmen die Vorstandsmitglieder den Versuch, das 'Kreuzfahrtschiff Kolpingsfamilie Nottuln' für 2012 und darüber hinaus auf den richtigen Kurs zu bringen.
Gesprächskreis "Pflegende Angehörige"
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| 11 Jan. 2026;
11:00 - 15:00 Neujahrsempfang, 11 Uhr Gottesdienst anschließend Sektempfang im Pfarrheim |
| 12 Jan. 2026;
17:00 - 18:00 Schach spielen in der Seniorenstube |
| 12 Jan. 2026;
17:00 - 19:30 Schachspielen in Gesellschaft |
| 05 Feb. 2026;
09:00 - 10:00 Männerfrühstück bei Ebbing |
| 09 Feb. 2026;
17:00 - 18:00 Schach spielen in der Seniorenstube |