Der Familienkreis 2 besuchte am 14.02.26 das Wasserwerk in Nottuln.
Unter fachkundiger Führung von Wasserwerksmeister Franz-Josef Barth wurde der Weg des Trinkwassers von der Förderung über die Aufbereitung und Weiterleitung in den Hochbehälter in der Bauerschaft Draum detailliert erklärt. Die vielfältigen Fragen zum Verfahrensprozess und der installierten Technik für die Aufbereitung des geförderten Wassers wurden vollumfänglich beantwortet.
Die hohe Qualität des geförderten Trinkwassers in unserer Gemeinde Nottuln wurde hervorgehoben. Bis zum Endprodukt Trinkwasser bedarf es nur 2 Verfahrensschritte.
Zum einem die Entkalkung auf einen mittleren Härtegrad und zum anderen die präventive Entkeimung des geförderten Wassers durch eine leistungsstarke UV-Anlage zeugen von der hohen Qualität des Trinkwassers in unserer Gemeinde.
Zur Veranschaulichung der vielen täglichen Aufgaben im Wasserwerk wurde im Beisein der Besuchergruppe eine Grundwasserpegel Messung durchgeführt und protokolliert.
Als Ziel für den Jahresabschluss im Dezember hatte sich der Familienkreis 2 als etwas ungewöhnlichen Ort den Botanischen Garten der Universität Münster ausgesucht. Die Führung stand unter der Überschrift „Mistelzweig und Weihnachtsduft“. Im Mittelpunkt standen Pflanzen und Gewürze, die in Verbindung zu Weihnachten eine Rolle spielen. Es gab nicht nur Informationen sondern auch Geschichten und Mythen.
Bei unserem Gang durch den Garten zeigte die Expertin uns sowohl einheimische als auch exotische Pflanzen. So machten wir beispielsweise Halt an einem Esskastanienbaum, einem Wacholderstrauch, einem Apfelbaum, an Stechpalmen und Mistelzweigen. In den Gewächshäusern standen exotische Gewürze im Vordergrund, beispielsweise Kakaopflanze, Vanilleranke, Ingwer-Wurzelstock und eine kleine Pflanze Weihrauch.
Am Samstag, den 16. August traf sich der Familienkreis 2 in Emmerich und startete sein alljährliches Fahrrad-Wochenende. Entlang des Rheines ging es zunächst sowohl auf der Deichkrone als auch durch Felder und Wiesen in Richtung Rees. Mit einer Personenfähre setzte die Gruppe auf die linksrheinische Seite über und fuhr an zwei Seen vorbei nach Xanten, um durch eine Führung im Archäologischen Park in die Geschichte und das Leben der Römer vor etwa 2000 Jahren einzutauchen. Gestärkt durch Kaffee und Kuchen ging es per Rad zurück nach Emmerich, wobei auf halber Strecke der ehemalige „Schnelle Brüter Kalkar“ passiert wurde.
Dort stand die Besichtigung der Braumanufaktur Bonekamp auf dem Programm.
Sehr anschaulich hat Dirk Bonekamp die Entwicklung vom Bierbrauen als Hobby in ein einem 20 Liter Gärbehälter zum Bierbrauen als zweitem Standbein neben der Landwirtschaft beschrieben.
Nach 2-jähriger Pause war der Familienkreis 2 wieder in Meppen zu einem Fahrrad-WE.
Bei angenehmen Temperaturen und hervorragender Planung der Radtouren durch Gerd Thelen inkl. Übernachtung im
bereits bekannten Hotel Pöker ging die Tour am Samstag zum Moormuseum in Geeste. Hier hatten
wir ein 90-minütige, sehr interessante Führung mit vielen Informationen über die Geschichte des Moores,
die verschiedenen Lebens- und Arbeitsweisen im Moor und die Techniken, um die umwirtliche Moorlandschaft zu kultivieren
und zu dem Erscheinungsbild von heute zu machen.
Der Familienkreis 2 mit dem Fahrrad unterwegs
Nach monatelanger Pandemiepause war es am 11. Juli 2020 endlich so weit, dass sich die Mitglieder des Familienkreises 2 wieder trafen. Auf dem Programm stand eine Fahrradtour im Emsland. Ausgangspunkt war die Stadt Meppen. Über ein gut ausgebautes Wegenetz ging es vorbei am Großsteingrab „Auf Bruneforths Esch“, wo auf einer Schautafel die vor etwa 5000 Jahren entstandene Kulturstätte beschrieben war, weiter in Richtung Sögel.
Familienkreis 2 der Kolpingsfamilie Nottuln wird 25
1994 gründeten mehrere Familien mit Kleinkindern den Familienkreis 2. Dieses besondere Jubiläum sollte gefeiert werden, darüber war sich die Gemeinschaft schnell einig.
Franz-Josef und Bernhard arbeiteten ein Wochenendprogramm aus. Als Ziel war Bremen ausgemacht.
Am Samstag fuhr die 14-köpfige Gruppe mit dem Zug nach Bremen und nach einem gemeinsamen Frühstück folgte nachmittags ein Höhepunkt der Tour in Form einer Stadtführung. Man lernte den historischen Hintergrund des Ritters Roland kennen und vertiefte das Märchen der Bremer Stadtmusikanten. An drei verschiedenen Stellen des Rundweges sprang eine Schauspielerin der Stadtführerin zur Seite, in dem sie als Politikerin die Bedeutung Bremens ( 1 Woche vor der Bürgerschaftswahl) herausstellte; als junge Auswanderin, die sich unter Wehmut von ihrer Familie verabschiedet hatte und mit vielen Zweifeln behaftet kurz vor der Einschiffung in die Neue Welt stand; und als Bewohnerin des Schnoorviertels, um Details über das sehr bescheidene Leben im damaligen Handwerkerviertel Schnoor zu berichten.
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